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Universitätsklinikum Essen
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Klinik

Resynchronisationstherapie (CRT, bivent. Systeme)

Die CRT-Therapie ist heute ein etabliertes Verfahren zur Behandlung der schweren, ansonsten nicht zu therapierenden Herzinsuffizienz. Die Symptome der Herzschwäche lassenen sich mit diesem System oftmals erheblich bessern. Das System besteht aus einem Herzschrittmacher oder ICD mit einer Sonde zur rechten Herzkammer, eine weiteren zur linken Herzkammer und einer Sonde zum rechten Vorhof.

Für die Operation ist zumeist keine Allgemeinnarkose notwendig, in über 93% der Patienten gelingt es, den Eingriff auf eine recht kurze Zeit (<90 Minuten) zu begrenzen. Die Platzierung der Elektrode zu linken Herzkammer erfolgt über die Venen der Herzkranzgefäße, die individuell variabel angeordnet und kalibriert sind.